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Interview mit Peter Spichtig op zum medialen "Hype" ums Vaterunser

Der Co-Leiter des Liturgischen Instituts in Freiburg hält es für eine "gute Nachricht", dass in den Medien wieder einmal über zentrale christliche Glaubenssätze debattiert wird. Aber er stellt klar, dass es bei der Schweizer Bischofskonferenz keine Pläne für eine Neuübersetzung der sechsten Vaterunser-Bitte gebe.

 

Interview auf kath.ch (13.12.2017)

 

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Die am meisten diskutierte Bitte des Vaterunsers Ein Hintergrundartikel

Die sechste Bitte des Vaterunsers ist ins Blickfeld der Medien geraten. Anlass ist die geänderte Fassung der französischen Übersetzung, die in Frankreich seit 1. Advent gilt: «Et ne nous laisse pas entrer en tentation» (wörtlich: «Lass uns nicht in die Versuchung eintreten»).

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Zur Diskussion der Übersetzung des "Vaterunser"
Eine Stellungnahme

Auf Französisch wird das Gebet des Herrn künftig mit einer leicht abgeänderten Übersetzung der sechsten Bitte gebetet. In den Medien ist darüber in den letzten Tagen eine Diskussion entstanden. Eine sorgfältige Analyse zeigt: beide Übersetzungen sind möglich und theologisch legitim.

 

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Magnum principium in deutscher Übersetzung

Mit seinem neuesten Motu proprio "Magnum principium" regelt Papst Franziskus die Zusammenarbeit zwischen Bischofskonferenzen und Apostolischem Stuhl bei der Übersetzung (gesamtkirchlicher) liturgischer Bücher neu. Der Text liegt jetzt auch in deutscher Sprache vor.

 

Magnum principium deutsch

orante rotweiss thumbStellenausschreibung Deutsches Liturgisches Institut 

Das Deutsche Liturgische Institut (Trier) sucht für die Redaktion der liturgischen Bücher eine Lektorin (m/w) mit 75% Anstellung. Die vorrangige Aufgabe besteht darin, in Absprache mit dem Referenten für die anstehenden Neuausgaben liturgischer Bücher (Lektionare, Ritualefaszikel) verantwortlich die Manuskripte nach inhaltlichen und formalen Vorgaben zu redigieren und die Satzherstellung und Drucklegung zu begleiten.

 

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 Stellenausschreibung

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"Eucharistie am Sonntagabend" in Zürich

Ab 2018 feiern wir die "Eucharistie am Sonntagabend" jeden ersten Sonntag im Monat, jeweils um 17.30 Uhr die sonntägliche Eucharistie, vorbereitet gemeinsam von einer Gruppe aus der Pfarrei St. Peter und Paul und Mitarbeitenden des Liturgischen Instituts...

 

 

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Welttag der Armen - Sonntag, 19. November 2017

Die Aktionen "Misereor" und "Adveniat" aus Deutschland haben liturgische Impulse zum "Welttag der Armen" zusammengestellt, der am Sonntag, 19. November 2017, erstmals stattfindet ....

 

Peter Spichtig op Foto Christîan von Arx thumb"Jetzt geht ein Tor auf" 

Nach dem Motu proprio "Magnum principium" kommt Bewegung in die Frage nach der Übersetzung liturgischer Bücher. Eine Einschätzung dazu von P. Peter Spichtig op, Co-Leiter des Liturgischen Instituts im Pfarrblatt "Kirche heute".

 

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messlektionare abc thumbNeuauflage der Messlektionare zum 1. Advent 2018

Die Sonntagslektionare mit dem Text der neuen Einheitsübersetzung werden beginnend mit Lesejahr C rechtzeitig zum 1. Advent 2018 erscheinen. Zeitversetzt folgen die anderen Sonntagslektionare und die für Werktage. Für die Budgetplanung sollte man sich an den Preisen der derzeit lieferbaren Lektionare orientieren und grosszügig aufrunden (Sonntagslektionar bisher 64 Fr.). Eine Kleinausgabe wird erst lieferbar sein, wenn die Arbeit an den drei Sonntagslektionaren abgeschlossen. Die Formate der Bücher werden gleich bleiben.

 

Praxistipps finden Sie ab sofort hier.

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"Eucharistie am Sonntagabend" in Zürich,
1. Oktober 2017

Am Sonntag, 1. Oktober,  feiern wir am Abend um 17.30 Uhr die sonntägliche Eucharistie, vorbereitet gemeinsam von einer Gruppe aus der Pfarrei St. Peter und Paul und Mitarbeitenden des Liturgischen Instituts...