
![]() |
|
Anton Hänggi, ab 1956 Lehrstuhlinhaber für Liturgiewissenschaft an der theologischen Fakultät der Universität Freiburg, amtete zuerst als Sekretär der „Liturgischen Kommission der Schweiz“, die 1957 ins Leben gerufen wurde.
Errichtung des Instituts – Stationen
| 1963 | Freiburg | Auf Initiative von Prof. Dr. Anton Hänggi wird das Liturgische Institut der Schweizer Bischofskonferenz errichtet. |
| 1968 | Zürich | Nach der Wahl Hänggis zum Bischof siedelt das Institut nach Zürich über. Neuer Leiter ist Robert Trottmann. |
| 1973 | Die Leitung des Instituts übernimmt Dr. Walter von Arx. | |
| Von 1978 bis zu seinem Tod (2003) nimmt Anton Pomella die Stelle eines Mitarbeiters wahr (später zeitweise auch interimistischer Leiter). | ||
| 1981 | Walter von Arx wird als Professor für Liturgiewissenschaft nach Fulda berufen. Thomas Egloff wird Leiter des Instituts (1981-1997). | |
| 1990 | Verlegung der Räumlichkeiten innerhalb von Zürich: von bisher Gartenstrasse 36 an den Hirschengraben 72. | |
| 2000 | Luzern | Verlegung nach Luzern mit Anbindung an die Theologische Fakultät. |
| 2001-2003 | Leitung des Liturgischen Instituts durch Prof. Dr. Dr. Patrick Dondelinger, Liturgiewissenschaftler in Luzern. | |
| 2003/ 2004 | Freiburg | Reduzierter Interimsbetrieb durch Marcel Bischof und Prof. Martin Klöckener (sowie Urs Länzlinger für Liturgie im Fernkurs und Magdalena Widmer für das Direktorium). |
![]() |
|
Team des Liturgischen Institut 2004
von links nach rechts: Andreas Krogmann, Gunda Brüske, Jürg Stuker, Peter Spichtig
Restrukturierung des Instituts
| 2004 | Freiburg | Umzug und Restrukturierung: Auflösung der Vereinsstruktur. Neu: Dienststelle der SBK mit Standort Freiburg. |
| 1.9.2004 | Wiederaufnahme des Betriebs durch ein neues Mitarbeiterteam unter Leitung von Peter Spichtig op. | |
| 4.12.2004 | Feierliche Eröffnung des neuen Instituts. | |

