
Liturgie im Gespräch
Das Liturgische Institut der
deutsch- sprachigen Schweiz führt in Zusammen- arbeit mit dem Institut für
Liturgie- wissenschaft der Universität Freiburg jährlich eine mehrtägige
pastoralliturgische Weiterbildungsveranstaltung durch. Sie richtet sich
an alle für die Feier der Liturgie Verantwortlichen: Priester, Diakone,
PastoralassistentInnen, KatechetInnen, KirchenmusikerInnen, Studierende
und an weitere Interessierte.
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Bisher wurden die Tagungen zu folgenden Themen durchgeführt:
- LiG 2011 Familien feiern Gottesdienst
- LiG 2010 Tote begraben - Trauernde trösten
- LiG 2009 Feiern mit liturgisch Ungeübten
- LiG 2008 Wenn Kinder Christen werden
- Werkwoche 2005 Leib Christi sein – feiern – werden
Hier einigen Stimmen von Teilnehmern:
"Für die Organisation und die
Durchführung möchte ich Ihnen und Ihren beiden Mitarbeitern nochmals
herzlich danken. Es war für mich auch eine besondere Freude, in dieser
Form daran teilzunehmen. Ich bin wirklich selten so motiviert nach
einer Fortbildung wieder in mein gewohntes Arbeitsfeld zurück gekehrt.
Alle, mit denen ich gesprochen habe, waren voll des Lobes für diese
drei intensiven Tage! Ich wünsche mir für unsere Kirche mehr solche
Orte und Gelegenheiten, miteinander in offener und freundschaftlicher
Weise zu diskutieren und zu streiten, nach Lösungen für Probleme zu
suchen und den Glauben zu feiern. Ich freue mich jedenfalls auf die
nächste Werkwoche, die ein grosses Anliegen von mir aufnimmt."
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| "Zunächst nochmals herzlichen Dank. Ich habe mich die ganzen drei Tage in dieser Gemeinschaft wohl gefühlt und habe viel gelernt. Ich wollte ja ausdrücklich als Normal-Laie, ohne ein kirchlich-pastorales Amt, erfahren, wie es "von der anderen Seite aus" aussieht, sei es von der Liturgiker-Seite wie von der der Liturgie-Gestaltenden aus, wissenschaftlich und praktisch. Alle Vorträge waren klug, interessant, auch praxisbezogen, und die Nachfragen wie die Diskussionen und Workshops hatten ein beachtliches Niveau. Das hatte wohl auch mit Eurer sorgfältigen Vorbereitung und mit der souveränen Art der Durchführung Eurerseits zu tun." | |||

